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Eine Routine. In Wochen produktiv.

Der schnellste Weg zum ersten messbaren Ergebnis: eine einzelne Excel-Routine, vom Export bis zum geprüften Bericht automatisiert und im Betrieb – mit menschlicher Freigabe und lückenlosem Protokoll. Geringes Risiko, echter Schwung.

Eine Routine, Export bis BerichtIn wenigen Wochen liveFreigabe durch MenschenMessbar gegen den Ist-Zustand

Die Herausforderung

Automatisierung scheitert selten an der Technik. Sie scheitert am Umfang.

Der häufigste Fehler ist nicht die falsche Routine – es sind zu viele auf einmal. Fünf halbfertige Pilotprojekte binden Aufmerksamkeit, liefern aber nie den Beweis, dass Automatisierung im eigenen Betrieb trägt.

Der Sofort-Erfolg dreht das um. Eine eng geschnittene Routine wird vom Export bis zum fertigen Bericht automatisiert und geht in den Betrieb – keine Demo, sondern eine Kette, die ab Tag eins Arbeit übernimmt. Aus dem ersten belastbaren Ergebnis entsteht das Vertrauen für das nächste.

«Ein fertiger Bericht schlägt fünf angefangene.»

wie wir vorgehen

Analyse → Entwicklung → Test → Inbetriebnahme → Betrieb. Verdichtet.

Dieselbe Methodik wie im grossen Projekt – auf eine Routine fokussiert, in Wochen statt Monaten. Die Disziplin bleibt, der Umfang wird eng gehalten.

01 · Analyse

Umfang festnageln

Eine Routine, ein Ergebnis. Wir schneiden den Umfang so eng, dass er in Wochen produktiv wird – und halten fest, was nicht dazugehört. Ein fertiger Bericht schlägt fünf angefangene.

02 · Entwicklung

Programm schreiben

Wir schreiben den Ablauf durchgängig – Export einlesen, aufbereiten, abstimmen, Auswertung ausgeben. Sie legen fest, was auf eine Freigabe wartet, bevor es das Haus verlässt. Diese Regel steht im Code, nicht im Handbuch.

03 · Test

Mit echten Daten prüfen

Vor dem Livegang läuft die Routine gegen Ihre echten Exporte und die unangenehmen Sonderfälle – Umbuchungen, Abgrenzungen, Nachträge, also genau dort, wo heute jemand stillschweigend von Hand nachkorrigiert.

04 · Inbetriebnahme

Kontrolliert live

Die Routine geht in den Betrieb – überwacht, mit Freigabe vor jeder Ausgabe. Ab Tag eins schreibt das Protokoll jeden Lauf mit, bis zur einzelnen Freigabe.

05 · Betrieb

Übergeben und messen

Wir rechnen gegen den dokumentierten Ist-Zustand der bisherigen Handarbeit. Sie besitzen die Automatisierung und sehen im Portal, was sie leistet – als Zahl, nicht als Versprechen.

Was Sie bekommen

Ein Ergebnis, das man sieht – und nachrechnen kann.

Eine laufende Routine
Kein Prototyp, keine Folie – eine Kette, die ab der Inbetriebnahme Arbeit übernimmt.
Freigaben, wo es zählt
Was Sie als heikel bezeichnen, wartet, bis ein Mensch es freigibt. Das Programm nimmt Arbeit ab, nicht die Kontrolle.
Lückenloses Protokoll
Jeder Lauf, jede Freigabe – nachvollziehbar bis zur einzelnen Transaktion, im Portal einsehbar.
Die gemessene Ersparnis
Gegen den dokumentierten Ist-Zustand gerechnet. Ohne Zahl ist es keine Lösung, sondern nur Technik.
Eigentum, das bleibt
Sie besitzen die Automatisierung, Sie mieten die Rechenleistung. Jeder Anbieter ist austauschbar – auch wir.

für wen

Für die Datei, bei der längst klar ist, dass sie weg muss.

Sie kennen die Routine bereits

Der Sofort-Erfolg ersetzt keine Potenzialanalyse. Er ist für die Datei, die nachweislich wehtut – und nur noch weg muss.

Eine Routine, wiederkehrend und manuell

Monatsbericht, Deckungsbeitrag, Liquiditätsübersicht, Kontenabstimmung: klar umrissen, oft genug, um sich zu rechnen, heute von Hand gebaut.

Sie wollen Tempo mit Kontrolle

Schnell zum ersten belastbaren Ergebnis, ohne die Freigabe abzugeben. Schwung statt Grossprojekt.

TEMPO

klartext

Was nicht dazugehört

  • Kein Eingriff ins ERP. Wir lesen den Export, wir schreiben nicht in Ihre Buchhaltung.
  • Keine fünf halben Routinen. Eine, von Anfang bis Ende – der Rest wartet auf den nächsten Durchgang.
  • Keine stille Freigabe. Was Geld bewegt oder nach aussen geht, wartet auf einen Menschen.

Was Sie beisteuern

  • Eine Routine, die heute schon regelmässig läuft und die jemand erklären kann.
  • Die Exporte der letzten Monate, damit an echten Fällen geprüft wird statt an Beispielen.
  • Eine Person, die freigibt – und die festlegt, wo eine Freigabe sein muss.

Woran wir es messen

  • Die Stunden Handarbeit vorher gegen die Stunden nachher, am selben Ablauf gemessen.
  • Wie viele Läufe ohne Eingriff durchgehen, und woran die anderen hängen bleiben.
  • Wie lange es vom Export bis zum fertigen Bericht dauert, vorher und nachher.

häufige fragen

01

Wie schnell läuft die erste Routine?

In wenigen Wochen, je nach Ablauf. Der erste Lauf ist früh da; die Zeit danach geht in die Fälle, die selten vorkommen.

02

Was passiert in der ersten Woche?

Wir nehmen den Ablauf auf, wie er heute ist, und rechnen einen Monat nach, den Sie schon kennen. Weicht unser Ergebnis ab, liegt es an uns – oder an einer Regel, die nie aufgeschrieben wurde.

03

Was, wenn sich die Routine später ändert?

Dann wird die Automatisierung geändert. Sie gehört Ihnen, samt Code und Dokumentation, und ist nicht an uns gebunden.

04

Wo läuft das?

Betrieben wird in der Schweiz. Wo genau, und wer Zugriff hat, steht unter Sicherheit.

05

Was passiert, wenn ein Lauf scheitert?

Der Lauf hält an und meldet sich, statt ein halbes Ergebnis weiterzugeben. Jeder Lauf hinterlässt ein Protokoll, das ein Revisor lesen kann.

06

Brauchen wir dafür jemanden mit IT-Wissen?

Für den Betrieb nicht. Für Fragen zum Export ist jemand hilfreich, der Ihr Buchhaltungssystem kennt.

erstgespräch

Nennen Sie uns die Datei, die Sie am meisten Zeit kostet.

Im Erstgespräch sehen wir uns eine echte Routine an und sagen Ihnen ehrlich, ob sie sich für den Sofort-Erfolg eignet – und woran Sie den Erfolg messen.