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Wo das Jahr landet – gerechnet, nicht geschätzt.

Umsatz bis Jahresende, dreizehn Wochen Bankbestand, Plan gegen Ist – aus Ihren Buchungen gerechnet und nach jedem Abschluss neu. Die Spanne ist die gemessene Abweichung der eigenen früheren Vorschauen, nicht ein Gefühl.

Umsatz bis JahresendeDreizehn Wochen BankbestandPlan gegen IstNach jedem Abschluss neu gerechnet

Die Herausforderung

Die wichtigste Zahl im Betrieb ist oft eine geschätzte.

In vielen Unternehmen entsteht die Planung in einer Excel-Tabelle: Vorjahresumsatz, ein Aufschlag, ein Bauchgefühl. Das funktioniert, solange sich nichts ändert – und geht schief, sobald Saison, Aufträge oder Zahlungseingänge vom Muster abweichen. Und niemand misst, wie weit die Schätzung daneben lag.

Das Vorschau-Paket ersetzt die Schätzung durch eine Rechnung aus Ihren eigenen Buchungen – auf derselben bereinigten Grundlage, aus der auch Ihr Monatsbericht entsteht. Wenn die Ist-Zahlen sauber zusammenlaufen, lässt sich damit auch nach vorne rechnen: nach jedem Abschluss neu, mit einer Spanne, die aus der gemessenen Abweichung kommt.

«Eine Vorschau, die niemand nachführt, ist nur eine Momentaufnahme.»

drei fragen

Drei Fragen, dieselbe Datengrundlage.

umsatz

Umsatz-Vorschau

Wo Umsatz und Ergebnis landen, wenn nichts geschieht – aus den letzten Monaten und dem Saisonverlauf des Vorjahres, mit einer Spanne, die sagt, wie sicher die Zahl ist.

liquidität

Liquiditäts-Vorschau

Der Bankbestand je Wochenende, dreizehn Wochen voraus: offene Debitoren am Fälligkeitstag plus der gewohnten Verspätung des Kunden, Kreditoren, Lohnlauf, laufende Kosten. Der tiefste Punkt steht mit Datum da.

plan

Plan gegen Ist

Budget, Ist und Vorschau in einer Zeile – je Monat und kumuliert. Wo die Abweichung herkommt, steht daneben, nicht in einer Fussnote.

so rechnet sie

Eine Rechnung, die man prüfen kann.

Kein Modell, das man glauben muss. Die Vorschau ist eine Rechnung aus Ihren Buchungen, mit drei Regeln, die im Bericht stehen.

01 · Grundlage

Aus den Buchungen, nicht aus Annahmen

Umsatz und Kosten der letzten drei abgeschlossenen Monate, mit dem Saisonverlauf des Vorjahres, sobald er vorliegt. Jede Zahl führt zurück auf die Buchung, aus der sie kommt.

02 · Spanne

Die gemessene Abweichung

Anfangs ist die Spanne die Streuung der letzten Monate, je Monat voraus ein Viertel breiter. Sobald frühere Vorschauen am Ist gemessen sind, ersetzt die gemessene Abweichung die Annahme.

03 · Neu nach jedem Abschluss

Sie korrigiert sich selbst

Jede Vorschau wird festgehalten und nach dem nächsten Abschluss mit dem Ist verglichen. Die Abweichung steht im Bericht, und die nächste Vorschau rechnet damit. Niemand muss sie pflegen; sie kann nur ehrlicher werden.

Der Weg dorthin ist derselbe wie bei jeder Berichtsstrecke: Analyse, Aufbau, Test, Inbetriebnahme, Betrieb. Zuerst der ehrliche Vergleich – schlägt die Rechnung Ihre bisherige Planung auf Ihren Daten nicht, sagen wir es, und Sie behalten Ihre Tabelle. Wie wir vorgehen →

so sieht es aus

Der Musterbericht zeigt die Vorschau in Betrieb.

Die Muster AG ist erfunden, die Rechnung ist echt: Jahresende mit Spanne, dreizehn Wochen Bankbestand mit dem tiefsten Punkt, und was nicht eingerechnet ist – in einer Datei, die Sie öffnen, drucken und weitergeben können.

Was Sie bekommen

Eine Zahl, der man vertrauen kann – weil man sie prüfen kann.

Eine Vorschau bis Jahresende
Umsatz und Ergebnis, je Monat und kumuliert, mit Spanne. Nach jedem Abschluss neu.
Dreizehn Wochen Bankbestand
Je Wochenende erwarteter Bestand, der tiefste Punkt mit Datum, Lohnläufe markiert. Was über 60 Tage überfällig ist, ist ausgewiesen und nicht eingerechnet.
Plan gegen Ist
Budget, Ist und Vorschau nebeneinander, mit dem Grund der Abweichung.
Szenarien
Was passiert, wenn ein Kunde später zahlt oder ein Auftrag wegfällt: dieselbe Rechnung mit anderen Annahmen, nicht eine neue Tabelle.
Eine Genauigkeitszahl
Wie weit die letzten Vorschauen vom Ist lagen, in Prozent. Sie steht im Bericht, nicht in unserer Schublade.
Alles im Bericht und im Portal
Die Vorschau ist ein eigener Abschnitt Ihres Monatsberichts – klar getrennt von dem, was gebucht ist.

für wen

Für alle, deren Planung besser sein könnte als ein Bauchgefühl.

Wer wissen will, wo das Jahr landet

Wer heute mit Vorjahr plus Aufschlag plant – und erst im Dezember erfährt, ob es gestimmt hat.

Liquidität unter Beobachtung

Wer Engpässe früh sehen muss, statt sie am Monatsende festzustellen.

Planung, die im Excel lebt

Wer die Planung heute mit Tabelle und Bauchgefühl macht – und die Zahlen dafür jeden Monat von Hand zusammenträgt.

VORSCHAU

erstgespräch

Zeigen Sie uns Ihre Planung – wir zeigen Ihnen, was die Rechnung daraus macht.

Im Erstgespräch klären wir die Planungsfrage, die Sie am meisten Zeit kostet – und den ehrlichen Vergleich: Schlägt die Rechnung Ihre bisherige Schätzung auf Ihren Daten?