leistung · potenzialanalyse
Potenzialanalyse
Zwei Wochen. Ihre wiederkehrenden Excel-Routinen kartiert, die Kosten der Handarbeit in Ihren eigenen Stunden beziffert – und eine ehrliche Rangliste, was sich zuerst rechnet.
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Zwei Wochen. Ihre wiederkehrenden Excel-Routinen kartiert, die Kosten der Handarbeit in Ihren eigenen Stunden beziffert – und eine ehrliche Rangliste, was sich zuerst rechnet.
Das Problem
Dass irgendwo Zeit verloren geht, ist den meisten klar. Offen bleibt, wo genau und wie viel. Daraus folgen zwei gleich teure Fehler: Man automatisiert die Routine, die laut wehtut, statt die, die still jeden Monat am meisten Zeit frisst – oder gar nichts, weil sich der Aufwand nicht begründen lässt.
Die Potenzialanalyse ersetzt das Bauchgefühl durch eine Zahl. Kein Branchendurchschnitt aus einer Studie, sondern Ihre Stunden, in Ihrem Betrieb, an Ihren eigenen Dateien gemessen.
«Nichtstun ist nicht gratis. Es steht nur auf keiner Rechnung.»
der ablauf
Von Ihrer Seite drei bis vier Stunden, verteilt auf zwei Wochen. Den Rest machen wir.
Wir legen den Rahmen fest: welche Auswertungen und Meldungen wir anschauen, wer sie heute von Hand baut und woran Sie in sechs Monaten merken würden, dass sich etwas verbessert hat.
Wir setzen uns neben die Personen, die die Dateien jeden Monat zusammenbauen – nicht nur neben die Geschäftsleitung. Die Wahrheit über eine Routine kennt selten, wer sie beschrieben hat.
Jeder Handgriff zwischen Export und Abgabe bekommt ein Mengengerüst: wie oft, wie lange, wie fehleranfällig, wer auf wen wartet. Daraus wird die Zahl – Stunden pro Jahr, umgerechnet auf Ihre internen Kosten.
Jeder Kandidat wird nach Aufwand und Ertrag eingeordnet. Was sich nicht rechnet, fällt raus – mit Begründung, damit die Frage nicht in einem Jahr wiederkommt.
Wir gehen das Dokument gemeinsam durch. Sie bekommen es schriftlich – keine Präsentation, die nach dem Termin niemand mehr findet.
Das Ergebnis
für wen
Wer Mittel beantragt, braucht eine Zahl aus dem eigenen Betrieb – keine Schätzung aus einer Studie.
Drei Kandidaten und kein Ranking: Die Analyse sagt, welcher zuerst dran ist und warum.
Nach einem Projekt, das nichts gebracht hat, zählt eine gemessene Grundlage mehr als der nächste Vorschlag.
klartext
häufige fragen
Nach Umfang, meist wenige Tage Arbeit verteilt über zwei bis drei Wochen. Die Zeit geht in die Gespräche und ins Nachrechnen, nicht in die Technik.
Eine Liste Ihrer wiederkehrenden Routinen, je mit dem Aufwand in Stunden, dem Risiko bei einem Fehler und einer Reihenfolge. Dazu die Routinen, von denen wir abraten, mit Begründung.
Nein. Die Analyse steht für sich: Sie können die Liste intern abarbeiten oder jemand anderem geben.
Die Person, die die Routine ausführt, und jemand mit Zugriff auf die Exporte. Die Geschäftsleitung braucht es erst für den Entscheid danach.
Nur so weit, wie der Ablauf es verlangt, und auf Wunsch mit anonymisierten Exporten. Wo die Daten liegen und wer sie sieht, steht unter Sicherheit.
Dann steht das im Bericht. Bei Routinen, die selten laufen, ist ein ehrliches Nein das häufigste Ergebnis – und es ist günstiger als eine Automatisierung, die niemand braucht.
erstgespräch
Im Erstgespräch sehen wir uns eine echte Routine an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine Potenzialanalyse für Sie lohnt – oder ob die Antwort längst auf dem Tisch liegt.