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Potenzialanalyse

Zwei Wochen. Ihre wiederkehrenden Excel-Routinen kartiert, die Kosten der Handarbeit in Ihren eigenen Stunden beziffert – und eine ehrliche Rangliste, was sich zuerst rechnet.

2 WochenSchriftliche AnalysePriorisierte RanglisteKein Folgeauftrag nötig

Das Problem

Jeder weiss, dass die Excel-Arbeit Zeit frisst. Kaum jemand weiss, wie viel.

Dass irgendwo Zeit verloren geht, ist den meisten klar. Offen bleibt, wo genau und wie viel. Daraus folgen zwei gleich teure Fehler: Man automatisiert die Routine, die laut wehtut, statt die, die still jeden Monat am meisten Zeit frisst – oder gar nichts, weil sich der Aufwand nicht begründen lässt.

Die Potenzialanalyse ersetzt das Bauchgefühl durch eine Zahl. Kein Branchendurchschnitt aus einer Studie, sondern Ihre Stunden, in Ihrem Betrieb, an Ihren eigenen Dateien gemessen.

«Nichtstun ist nicht gratis. Es steht nur auf keiner Rechnung.»

der ablauf

Was in den zwei Wochen passiert.

Von Ihrer Seite drei bis vier Stunden, verteilt auf zwei Wochen. Den Rest machen wir.

01 · Tag 1

Startsitzung, 90 Minuten

Wir legen den Rahmen fest: welche Auswertungen und Meldungen wir anschauen, wer sie heute von Hand baut und woran Sie in sechs Monaten merken würden, dass sich etwas verbessert hat.

02 · Woche 1

Beobachten statt befragen

Wir setzen uns neben die Personen, die die Dateien jeden Monat zusammenbauen – nicht nur neben die Geschäftsleitung. Die Wahrheit über eine Routine kennt selten, wer sie beschrieben hat.

03 · Woche 1–2

Messen und rechnen

Jeder Handgriff zwischen Export und Abgabe bekommt ein Mengengerüst: wie oft, wie lange, wie fehleranfällig, wer auf wen wartet. Daraus wird die Zahl – Stunden pro Jahr, umgerechnet auf Ihre internen Kosten.

04 · Woche 2

Priorisieren und schreiben

Jeder Kandidat wird nach Aufwand und Ertrag eingeordnet. Was sich nicht rechnet, fällt raus – mit Begründung, damit die Frage nicht in einem Jahr wiederkommt.

05 · Abschluss

Übergabe, 60 Minuten

Wir gehen das Dokument gemeinsam durch. Sie bekommen es schriftlich – keine Präsentation, die nach dem Termin niemand mehr findet.

Das Ergebnis

Was im Dokument steht.

Landkarte Ihrer Routinen
Welche Datei aus welchem Export entsteht – und wer sie wann von Hand anfasst.
Kostenrechnung der Handarbeit
Stunden pro Jahr je Routine, bewertet mit Ihren internen Kosten.
Priorisierte Rangliste
Was sich zuerst rechnet, was warten kann, was Sie besser von Hand machen.
Kosten-Nutzen-Rechnung je Kandidat
Aufwand gegen Ertrag – nachvollziehbar, damit Sie entscheiden können.
Das dokumentierte Nein
Welche Routine man besser von Hand lässt, steht drin – mit Begründung, statt dass wir sie Ihnen stillschweigend verkaufen.

für wen

Für Finanzabteilungen, die erst wissen wollen, wo die Zeit bleibt.

Bevor ein Budget gesprochen wird

Wer Mittel beantragt, braucht eine Zahl aus dem eigenen Betrieb – keine Schätzung aus einer Studie.

Wenn mehrere Routinen infrage kommen

Drei Kandidaten und kein Ranking: Die Analyse sagt, welcher zuerst dran ist und warum.

Wenn schon einmal etwas gescheitert ist

Nach einem Projekt, das nichts gebracht hat, zählt eine gemessene Grundlage mehr als der nächste Vorschlag.

klartext

Was nicht dazugehört

  • Keine ERP-Auswahl und keine Einführung. Ihr Buchhaltungssystem bleibt, wie es ist.
  • Keine Beurteilung von Personen. Wir schauen auf Abläufe, nicht auf Mitarbeitende.
  • Keine Empfehlung, alles zu automatisieren. Was zu selten läuft oder zu viel Urteil braucht, bleibt Handarbeit.

Was Sie beisteuern

  • Eine echte Routine zum Anschauen: der Export, die Datei, der fertige Bericht – so wie es diesen Monat war.
  • Zwei bis drei Gespräche mit den Personen, die die Arbeit tatsächlich machen.
  • Eine Angabe, wie lange die Handarbeit heute dauert. Geschätzt genügt, gemessen ist besser.

Woran wir es messen

  • Stunden pro Monat je Routine, in Ihren eigenen Zahlen statt in Prozenten aus einer Broschüre.
  • Wie oft der Ablauf im letzten Jahr hängen blieb, und woran.
  • Was die Wartung einer Automatisierung kostet – bevor Sie zusagen.

häufige fragen

01

Wie lange dauert eine Potenzialanalyse?

Nach Umfang, meist wenige Tage Arbeit verteilt über zwei bis drei Wochen. Die Zeit geht in die Gespräche und ins Nachrechnen, nicht in die Technik.

02

Was haben wir am Ende in der Hand?

Eine Liste Ihrer wiederkehrenden Routinen, je mit dem Aufwand in Stunden, dem Risiko bei einem Fehler und einer Reihenfolge. Dazu die Routinen, von denen wir abraten, mit Begründung.

03

Müssen wir danach etwas automatisieren?

Nein. Die Analyse steht für sich: Sie können die Liste intern abarbeiten oder jemand anderem geben.

04

Wer muss bei uns mitmachen?

Die Person, die die Routine ausführt, und jemand mit Zugriff auf die Exporte. Die Geschäftsleitung braucht es erst für den Entscheid danach.

05

Sehen Sie dabei unsere Zahlen?

Nur so weit, wie der Ablauf es verlangt, und auf Wunsch mit anonymisierten Exporten. Wo die Daten liegen und wer sie sieht, steht unter Sicherheit.

06

Was, wenn sich nichts lohnt?

Dann steht das im Bericht. Bei Routinen, die selten laufen, ist ein ehrliches Nein das häufigste Ergebnis – und es ist günstiger als eine Automatisierung, die niemand braucht.

erstgespräch

Sagen Sie uns, welche Auswertung jeden Monat am meisten Zeit kostet.

Im Erstgespräch sehen wir uns eine echte Routine an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine Potenzialanalyse für Sie lohnt – oder ob die Antwort längst auf dem Tisch liegt.