skopa · Software für die Finanzabteilung

Eine Software, die Ihre Excel-Aufgaben übernimmt.

Jeden Monat dasselbe: Daten aus der Buchhaltung exportieren, in Excel zusammenfügen, prüfen, die Abrechnung fertigstellen und versenden. Das kostet Tage. Hier entsteht eine Software, die genau diese Routine übernimmt – massgeschneidert für Ihren Betrieb.

30 Minuten · Analyse eines Ihrer monatlichen Excel-Prozesse · Kostenlos

Ein Beispiel

Die Mehrwertsteuer-Abrechnung, die heute aus drei verschiedenen Quellen von Hand zusammengetragen wird, liegt am Stichtag fertig geprüft vor. Sie schauen kurz drüber und geben sie frei.

Ihre Buchhaltung bleibt dabei genau so, wie sie ist: kein Systemwechsel, keine Datenübertragung in ein neues Programm, keine Schulungen für Ihr Team. Der Ansatz setzt exakt dort an, wo die Daten heute manuell exportiert werden.

SKOPA

So läuft es ab

In fünf Schritten zur eigenen Software.

Es muss nichts vorbereitet werden und es braucht kein technisches Fachwissen. Sie zeigen uns den Ablauf – daraus entsteht die passende Software.

01

Verstehen & Bereinigen

Analyse

Ein 30-minütiges Gespräch über eine wiederkehrende Aufgabe. Der heutige Ablauf kommt auf den Prüfstand, unnötige Zwischenschritte und Fehlerquellen werden eliminiert. Sie hören ehrlich, ob sich eine Automatisierung lohnt.

02

Optimieren & Bauen

Entwicklung

Ein fester Rahmen und ein verbindliches Lieferdatum werden vorab festgelegt. Der bereinigte Ablauf wird mit Ihren Vorlagen, Ihren Regeln und Ihrem Kontenplan digital nachgebaut. Das dauert wenige Wochen, keine Monate.

03

Prüfen

Test

Die Software läuft parallel zum Tagesgeschäft, bis alle Zahlen auf den Rappen stimmen – geprüft auch an den unbequemen Sonderfällen. Erst dann geht sie in den Einsatz.

04

Einführen

Inbetriebnahme

Ihr Team übernimmt das System Schritt für Schritt – unterstützt durch eine persönliche Einweisung statt dicker Handbücher. Freigaben bleiben dort, wo Sie sie wollen.

05

Begleiten

Betrieb

Der Start wird begleitet, bis alles stabil läuft. Danach gehört die Software komplett Ihnen – und auf Wunsch halten wir die Technik weiter auf dem neuesten Stand.

So arbeitet ein Skopa-System

Vom Rohdaten-Export zum fertigen Bericht – ohne manuelle Zwischenschritte.

Datenzeilen aus Buchhaltung, Bank und Lohnprogramm
Datenzeilen aus Buchhaltung, Bank und Lohnprogramm
Ablauf vereinfachen, Daten zusammenführen, abstimmen und prüfen
Ablauf vereinfachen, Daten zusammenführen, abstimmen und prüfen
Fertiger Bericht und verlässliche Planungsgrundlage
Fertiger Bericht und verlässliche Planungsgrundlage

Links die Ausgangslage: was heute aus Buchhaltung, Bank und Lohnprogramm in Excel-Dateien landet. Rechts das Ergebnis: der geprüfte Bericht und eine verlässliche Grundlage für die Planung.

Prozess-Optimierung
Erst vereinfachen, dann automatisieren – kein Digitalisieren von altem Chaos
Kein Systemwechsel
Die bestehende Buchhaltung bleibt unverändert
Volle Kontrolle
Sie entscheiden, was automatisch läuft und wo eine Freigabe nötig ist

Erfahrung

Knapp zehn Jahre Erfahrung aus Grosskonzernen – heute für Schweizer KMU.

Schnelle Umsetzung

Vom Erstgespräch bis zur laufenden Software vergehen Wochen, keine Monate.

Eigentum

Das fertige Programm gehört Ihnen. Es entsteht keine Abhängigkeit.

Es braucht keine fremden Firmenlogos als Beweis. Der beste Beweis ist die eigene Infrastruktur: Diese Plattform, das Kundenportal und die Technik dahinter wurden komplett im eigenen Haus entwickelt.

Was gebaut werden kann

Drei Modelle, ein klares Ziel.

Der Datenexport steht bereit, der Bericht muss raus. Dazwischen liegen Stunden manueller Arbeit: Kopieren, Abstimmen, Formatieren, Nachfragen. Genau dieser Weg wird zuerst strukturiert und dann automatisiert – in einem von drei Modellen, jeweils mit klarem Eingang, klarem Ausgang und einer automatischen Prüfung, die sich meldet, wenn etwas nicht stimmt.

01

Berichts-Automat

Eine wiederkehrende Excel-Datei (z. B. der Monatsbericht oder die Liquiditätsübersicht) wird einmal sauber strukturiert und erstellt sich künftig von selbst. Sie wird nur noch zur Kontrolle geöffnet.

Eingang
Export aus Buchhaltung, Bank oder Lohnprogramm
Ausgang
Fertiger Bericht inklusive Prüfprotokoll
Kontrolle
Automatische Warnung bei Abweichungen gegenüber dem Vormonat
02

Durchgehende Prozesskette

Was heute über mehrere Systeme und Hände läuft, wird bereinigt und nahtlos verbunden: MWST-Abrechnung, Lohnmeldung, Statistik oder Banken-Berichte. Alles wird durchgehend aufbereitet und am Ende von Ihnen freigegeben.

Eingang
Datenfluss über mehrere Programme
Ausgang
Abgabefertige Meldung und Protokoll
Kontrolle
Freigabe-Schritt vor dem finalen Versand
03

Vorschau-Modell

Sobald die Daten sauber zusammenlaufen, wird die Zukunftsplanung einfach. Aus den aktuellen Zahlen entsteht eine fortlaufende Vorschau, die sich mit jeder neuen Periode selbstständig aktualisiert.

Eingang
Bereinigte Ist-Zahlen
Ausgang
Fortlaufende Vorschau und verschiedene Szenarien
Kontrolle
Regelmässiger Vergleich von Plan- und Ist-Zahlen

Die Idee dahinter

Durchgehende Automatisierung bedeutet: den Prozess erst vereinfachen, dann den gesamten Weg automatisieren.

Ein einzelner Klick ist schnell automatisiert; das schafft fast jede einfache Excel-Funktion. Teuer ist jedoch ein komplizierter Weg davor und danach, wenn Daten mehrfach von Hand weitergereicht werden. Wenn dieser Weg zuerst bereinigt wird und danach von Anfang bis Ende ohne manuelle Zwischenschritte durchläuft – inklusive eingebauter Prüfung –, spricht man von einer durchgehenden Automatisierung.

Wo auf dieser Seite von der durchgehenden Prozesskette die Rede ist, ist genau das gemeint.

  1. 01Prozess vereinfachen
  2. 02Daten exportieren
  3. 03Aufbereiten
  4. 04Abstimmen
  5. 05Bericht erstellen
  6. 06Freigeben
  7. 07Übermitteln

Warum skopa

Warum ein Erstgespräch bei uns anders läuft.

Praxis statt Präsentation

Im Gespräch wird ein reales, laufendes System gezeigt – keine Folien-Vorträge.

Erst aufräumen, dann digitalisieren

Es wird verhindert, dass ineffiziente Abläufe einfach nur schneller falsch gemacht werden.

Der Grad der Automatisierung wird von Ihnen bestimmt

Es wird genau festgelegt, was automatisch läuft und wo eine manuelle Freigabe nötig ist. Bei behördlichen Formularabgaben (MWST, Lohn, Statistik) ist die Freigabe der Normalfall; beim internen Monatsbericht entfällt sie meist.

Messbarer Erfolg

Gesparte Stunden, Fehlerquote – am Monatsende steht schwarz auf weiss fest, ob es sich gelohnt hat.

Emanuel Flury, Gründer von Skopa

Der Gründer

«Knapp zehn Jahre lang habe ich Automatisierungsprojekte in Grosskonzernen geleitet. Am Ende hing die Steuerung dort trotzdem an einzelnen Excel-Dateien, die eine Person von Hand zusammenbaute – ohne dass noch jemand den Inhalt durchschauen konnte. Genau diese Lücke schliessen wir bei Skopa: Wir räumen die Prozesse zuerst auf und automatisieren sie erst dann.»
Emanuel FluryGründer, Skopa GmbH
Mehr über uns →

Woran wir glauben

Drei Grundsätze, an denen Sie uns messen dürfen.

01

Erst vereinfachen, dann automatisieren.

Ein schlechter Prozess wird durch Software nicht besser, sondern nur schneller schlecht. Bevor eine Zeile Code entsteht, wird der Prozess auf das Wesentliche reduziert.

02

Menschen entscheiden, Systeme verarbeiten.

Wo eine Entscheidung Folgen hat, bleibt der Mensch verantwortlich – abgesichert durch ein klares Protokoll. Wo nichts zu entscheiden ist, verarbeitet das System die Daten automatisch. Der Unterschied wird gemeinsam festgelegt.

03

Pragmatisch starten, sinnvoll ausbauen.

Wir verkaufen keine überdimensionierte Software für ein überschaubares Problem. Und weil die Software Ihnen gehört, entscheiden Sie, ob wir die Technik auf dem neuesten Stand halten.

Drei von acht Punkten. Die übrigen fünf bekommen Sie im Erstgespräch zu hören.

Erstgespräch

Welche Excel-Datei kostet Sie jeden Monat am meisten Zeit?

Unverbindlich und konkret: Wir sehen uns eine echte Routine bei Ihnen an – vom Export bis zur Abgabe – und sagen Ihnen ehrlich, ob und wo sich Automatisierung lohnt.

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